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Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit der kundenspezifischen Anpassung von Funkentstörbauteilen entstand aus unserem ursprünglich reinen Funkentstör-Labor in den letzten 10 Jahren ein modernes EMV-Labor. In diesem können alle für die Konformität mit der EG-EMV-Richtlinie erforderlichen Prüfungen durchgeführt werden. Unser Schwerpunkt ist vor allem die entwicklungsbegleitende Problemlösung, d. h. die EMV-Beratung vom Anfangsstadium der Entwicklung bis zum serienreifen Gerät und nicht nur die reine Routinemessung.

Gerade durch unsere Erfahrung als Hersteller können wir oft eine, im Vergleich zu "Nur-Dienstleistern", kostengünstigere Entstörung anbieten.

Folgende Prüfungen sind bei uns (oder auch bei Ihnen vor Ort) möglich:
  • Störaussendung (EN 61000-6-3 und -6-4, EN 55011, EN 55014-2, EN 55022,..):
    Störspannung 9 kHz...30 MHz,
    Störleistung 30 MHz...300 MHz...1 GHz,
    elektrische Feldstärke 30 MHz...1 GHz,
    magnetische Feldstärke 9 kHz...30 MHz
    sowie niederfrequente Felder 5 Hz..30 kHz.

  • Störfestigkeit (EN 61000-6-1 und -6-2, EN 55014-2, EN 55024,..): Elektrostatische Entladung (ESD) bis 15 kV, elektromagnetisches Feld bis
    10 V/m, schnelle Transienten (Burst) bis 4.4 kV, energiereiche Einzelimpulse (Surges) bis 4.4 kV, Magnetfeld mit energietechnischer Frequenz bis
    100 A/m, Netzeinbruch und Netzunterbruch.

  • Netzrückwirkungen (EN 61000-3-2 und -3-3):
    Netzoberschwingungen und Netzspannungsschwankungen (Flicker) einphasig bis 16 A.


Ansprechpartner ist unser EMV-Labor-Leiter Dipl.-Ing. Uwe Lorenzen und Laborassistent Ralf Irion.